Aktuelle Mitteilungen


11.01.2018
Ausbauziel 2017 nicht erreicht
Bei der Bundesnetzagentur wurden für das Jahr 2017 bis Ende November nur Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von etwa 1,6 Gigawatt registriert. Experten erwarten für Dezember 2017 einen weiteren Zubau von 100 bis maximal 200 Megawatt, sodass das von der Bundesregierung angestrebte Ziel von 2,5 Gigawatt verfehlt wird. Das vierte Jahr in Folge. Früher wurden bei hohem Zubau die Einspeisetarife stark gesenkt. Statt die Tarife nun deutlich anzuheben, verkünden CDU und SPD lieber als erstes Ergebnis ihrer Sondierungsgespräche zur Bildung einer neuen Regierung die Abkehr von den Klimaschutzzielen. Für die Umwelt förderlicher wäre die Einführung einer wirksamen CO2-Bepreisung, Fördermittel für den Kauf von Speichern und E-Tankstellen und die Abschaffung des Ausbaudeckels für Photovoltaik-Anlagen.

01.01.2018
Gesetzliche Umlagen 2018

In 2018 betragen die gesetzlichen Umlagen 7,555 Cent pro Kilowattstunde. Sie sinken damit um 0,129 Cent pro kWh. Möglich wird die Absenkung durch eine Reduzierung der EEG-Umlage um 0,088 Cent/kWh auf neu 6,792 Cent/kWh. Die KWKG-Umlage, über die die Energieerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen gefördert werden, sinkt für Letztverbrauchsmengen bis 1.000.000 kWh pro Jahr um 0,093 Cent/kWp auf 0,345 Cent/kWh. Geringfügige Änderungen gab es auch bei der Umlage nach § 19 StromNEV (-0,018 Cent/kWh für die Letztverbrauchergruppe A), die Offshore-Haftumlage (+ 0,037 Cent/kWh für die Letztverbrauchergruppe A) und die Umlage für abschaltbare Lasten (+ 0,005 Cent/kWh für alle Letztverbraucher).

20.12.2017
Ausblick 2018

Die fossile Deutschland AG bestehend aus Unternehmen der Branchen Kohle, Stahl, Automobil, Strom und Chemie gewinnen durch das Scheitern der Jamaika-Koalition unter Einbindung der Grünen vorübergehend wieder die Oberhand. Solange die Konjunktur der alten Induestrien noch brummt und die Politik unter einer schwarz-roten Regierung keinen Druck zu Veränderung aufbaut, verharrt die Industrie in altbewährtem Muster, während sich die Zentren der Zukunftsindustrien nach Asien verschieben. Alarmstufe rot für den Wohlstand in Deutschland.

Unbemerkt von der Politik und den alten Wirtschaftsbossen verändert sich weltweit die Ökonomie. Eine stärker werdende Triebkraft ist dabei die Energiefrage. In einer ersten Phase erlangten Photovoltaik, Wind und Biogas nicht zuletzt durch Subventionen in Deutschland als singulare Technologie die Marktreife. Ab 2018 steht die zweite Phase mit der Verknüpfung der Techniken untereinander mittels moderner IT an. Dieses Mal aufgrund der Lobbyarbeit der Deutschland AG ohne deutsche Beteiligung.

Die Integration von Erneuerbaren Energien mit der Welt der IT führt zu qualitativ völlig neuen Lösungen, die ein exponentielles Wachstum erzeugen werden. Ab dann sind Hybrid- oder Verbundlösungen mehr als die simple Addition vorhandener Komponenten.

Wandel gibt es nicht nur im Bereich der Stromproduktion, sondern auch in der Wärme, der Prozesswärme und der Mobilität. 2018 ist aus unserer Sicht der Ausgangspunkt für grundlegende Veränderungen. Weg vom Auto mit Diesel- oder Benzinantrieb hin zum E-Auto. Weg von der Öl- und Gasheizung hin zur strombetriebenen Infrarotheizung als Sockelleistenheizung und Wärmepumpe. Produzenten von Pferdekutschen verloren vor gut 100 Jahren ebenso ihre Kunden wie die Pferdekutscher. Das Automobil benötigte nur wenige Jahre bis zum Durchbruch. Gleiches droht Autohäusern mit Vertragsbindung an die falschen Hersteller ebenso wie Heizungsinstallateure, deren Kunden zukünftig die günstigere Heizung vom Elektriker montieren lassen.

Das Vendura-Institut stellt sich den Veränderungen, indem es in verstärktem Maße Photovoltaik-Anlagen installiert und Unternehmen die Umrüstzung auf strombetriebene Heizungen ermöglicht. Am Besten "befeuert" mit Sonnenstrom ab 8 Cent pro kWh.

13.12.2017
Energiekosten reduzieren durch Mini-Solaranlagen

In Deutschland dürfen zwischenzeitlich Mini-Solaranlagen für den Balkon oder die Terrasse betrieben werden. Mini-Solaranlagen sind steckbare Solaranlagen mit zumeist ein bis zwei Modulen und einer Leistung zwischen 150 bis 600 Watt, die sich leicht auf- und wieder abbauen lassen. Eine Anlage mit 600 Watt Leistung erzeugt bis zu 660 Kilwattstunden Strom pro Jahr und damit bis zu 20 Prozent des Stromverbrauchs eines deutschen Durchschnittshaushalts. Die Module werden mit einem Wechselrichter geliefert, sodass der im Solarmodul erzeugte Gleichstrom in Wechselstrom gewandelt und in das Wohnungs- oder Hausnetz eingespeist werden kann. Die im Hausstromnetz benutzten Geräte nutzen dann vorrangig den ab ca. 12 Cent pro kWh erzeugten Sonnenstrom und erst bei höherem Strombedarf den mit bis zu 30 Cent pro kWh teuren Netzstrom.

Eine Mini-Solaranlage lässt sich über einen normgerechten Anschluss mit spezieller Einspeisesteckdose gemäß der neuen Norm DIN VDE 0100-551-1, die voraussichtlich im Jahr 2019 in Kraft tritt, in jeden Stromkreis anschließen. Bis zum Inkrafttreten der neuen DIN-Norm können sich die Nutzer am Sicherheitsstandard für steckbare Stromerzeugnungsgeräte orientieren.

20.11.2017
Erneuerbare Energien lieferten bis Mitte November bereits 131 Milliarden Kilowattstunden Strom

Laut der Nachrichtenagentur dpa wurde in Deutschland von Anfang Januar 2017 bis Mitte November bereits so viel Strom aus erneuerbaren Quellen in einem Jahr produziert wie noch nie zuvor. Während im gesamten Jahr 2016 die Windparks, Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen insgesamt 129 Milliarden kWh Strom produzierten (2015: 126 Mrd. kWh), hätten alle Solar-, WInd- und Wasserkraftanlagen zusammen in 2017 bereits 131 Mrd. kWh Strom produziert.

11.10.2017
Studie des Forums Ökologisch-Soziale-Marktwirtschaft

Das Forum Ökologisch-Soziale-Marktwirtschaft (FÖS) hat im Auftrag von Greenpeace Energy eine Studie über die wahren Kosten konventioneller Energieträger wie Kohle- und Atomstrom im Verhältnis zu den Stromkosten aus Erneuerbaren Energien erstellt. Das Ergebnis: Die Kosten für konventionelle Energieträger sind etwa 1,5 mal höher als die Kosten für Strom aus Erneuerbare Energien. Grund sind die versteckten Zusatzkosten für konventionelle Energien in Höhe von rund 38 Milliarden Euro, die nicht auf den Strompreis umgelegt werden. Während die Kosten für Erneuerbare Energien der Verbraucher in Form von EEG-Umlage zahlt und damit direkt spürt, erkennt er die staatlichen Finanzhilfen und Steuervergünstigungen für die Stromkonzerne und die gesamtgesellschaftliche Belastungen durch Umwelt- oder Gesundheitsfolgen der fossilen Energieträger nicht oder erst Jahrzehnte später. Würde man diese Belastungen durch konventionelle Energien auf die Verbraucher umlegen, läge eine solche "Konventionelle-Energien-Umlage" im Jahr 2017 bei bis zu 11,5 Cent pro Kilowattstunde und die Gesamtkosten für Braunkohle zwischen 11,3 und 14,3 Cent/kWh (Steinkohle: 16,5 bis 18,9 Cent/kWh; Stomenergie: 18,7 bis 47,3 Cent/kWh). Die Vollkosten einer Kilowattstunde Solarstrom liegt heute dagegen nur noch je nach Größe, Standort, Leistung und Materialwahl bei 7,0 bis 12,7 Cent pro kWh. Fazit der Studie: "Müssten die Energieversorger diese Zusatzkosten der Stromerzeugung in ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen, wären Erneuerbare Energien größtenteils heute schon auch ohne Förderung wettbewerbsfähig". Die Studie "Was Strom wirklich kostet" kann kostenfrei als PDF unter www.greenpeace-energy.de (Bereich Presse) heruntergeladen werden.

27.05.2017
Hanwha Q CELLS steigert im Jahr 2016 den Modulverkauf auf über 4.500 MW

Die koreanische Mischkonzern Hanwha Q CELLS, eines der größten börsennotierten Unternehmen im ostasiatischen Raum, meldet für das Jahr 2016 einen Verkauf von Solarmodulen mit einer Leistung von 4.583 Megawatt. Während die meisten Modulproduzenten um ihre Existenz kämpfen, gelang Hanwha Q CELLS ein Mengenzuwachs von 55 Prozent und ein Gewinn von 111 Mio. Euro (2015: 41 Mio. Euro). Die aktuellen Zahlen bestätigen die Managemententscheidung des Vendura-Instituts, PV-Anlagen ausschließlich mit Modulen von Hanwha Q CELLS zu errichten. Ulrich Silberberger, Vorstand im Vendura-Institut: "Hanwha Q CELLS ist nicht nur ein profitabler und bonitätsstarker Hersteller, sondern ermöglicht unseren Kunden den Erwerb von Modulen mit einer Leistungsgarantie von 83 Prozent der Ursprungsleistung sogar noch im 25. Nutzungsjahr. Die Garantie wird von der in Thalheim ansässigen Hanwha Q CELLS ausgesprochen, sodass unsere Kunden im Bedarfsfall ihre Ansprüche nicht in Asien, sondern in Deutschland bei einem bonitätsstarken Unternehmen geltend machen können."  Beeindruckend ist nach Auskunft von Silberberger, der sich 2016 persönlich im Testlabor der Hanwha Q CELLS in Thalheim von den umfangreichen Prüfungen des Herstellers überzeugen durfte, vor allem auch die Produktqualität.

03.03.2017
EU-Strafzölle für Module aus China enden voraussichtlich im September 2018

Die Europäishe Kommission hat heute eine Verlängerung der Strafzölle gegen in China produzierte kristalline Photovoltaikmodule und -zellen um 18 Monate bekannt gegeben. In diesem Zusammenhang kündigte die Kommission eine erneute Prüfung der Regelung an, deren Ergebnis bis September 2017 vorliegen soll. Danach kann es zu einer Anpassung von Zöllen und Mindestimportpreisen sowie einer vereinfachten Regulierungen bzgl. der Einfuhren kommen. Die Branche geht derzeit davon aus, dass die EU-Strafzölle über den September 2018 hinaus nicht mehr verlängert werden.

20.02.2017
EEG 2017: Mitteilungspflicht für Eigenversorger

Die Politik hat mit einer Schnelländerung die Vorschriften des EEG 2017 zur Eigenversorgung noch einmal überarbeitet. Sie stehen auf der Webseite des Bundesjustizministeriums zur Verfügung. Die Änderung beinhaltet für Anlagenbetreiber mit Eigenstromverbrauch eine wichtige Mitteilungspflicht. So ist jeder Betreiber mit einer Anlagengröße über 7,5 kWp zur Meldung von Anlagenleistung, Eigenversorgung, ggfs. Befreiungsgrund und ggfs. Angabe der umlagepflichtigen Strommenge an seinen Verteilnetzbetreiber verpflichtet.  Wer die Mitteilungspflichten nicht erfüllt, muss im entsprechenden Jahr einen Aufschlag von 20% auf die EEG-Umlage hinnehmen. Die Pflicht gilt auch für alle Bestandsanlagen seit 2009!).

Unser Tipp: Fordern Sie von Ihrem Verteilnetzbetreiber eine Bestätigung mit z.B. folgendem Wortlaut an: "Bitte bestätigen SIe mir den Eingang aller erforderlichen Daten sowie die Erfüllung meiner Mitteilungspflichten für Eigenversorger bis zum 28.2.2017 und der damit verbundenen Freistellung der 20% Nachzahlung der Umlage für das Jahr 2016".

17.02.2017
Weltweite Umsatzzahlen 2016 der Modulhersteller

Das Analystenhaus Global Date hat die weltweiten Umsatzzahlen für das Jahr 2016 der Modulhersteller veröffentlicht. Danach ist die chinesische Junko Solar Holding mit einer Modulleistung von 6,6 bis 6,7 Gigawatt weltweit die neue Nr. 1, gefolgt von Trina Solar mit 6,3 bis 6,55 Gigawatt. Den dritten Platz belegt Canadian Solar Inc mit 5,073 bis 5,173 Gigawatt, gefolgt von JA Solar Holdings Co. mit 4,9 bis 5,0 Gigawatt udn Hanwha Q Cells Co. Ltd. mit 4,8 bis 5,0 Gigawatt auf Platz 5. Die weiteren Plätze belegen GCL System Integration Technology Co. mit 4,6 bis 5,0 Gigawatt vor First Solar Inc. mit 2,8 bis 2,9 Gigawatt und Yingli mit 2,1 bis 2,2 Gigawatt. Deutsche Hersteller sind in dem Ranking nicht mehr auf forderen Plätzen vertretn.

Als Vendura-Institut bieten wir vor allem die Polychristallinen Module von Hanwha Q Cells an. Die Module werden zwar in Asien, nicht jedoch in China gebaut. Sie sind daher von Anti-Dumpingzoll der EU nicht betroffen. Noch wichtiger ist uns jedoch die Modulqualität, von der wir uns im Testlabor der Hanwha Q Cells in Bitterfeld-Wolfen persönlich überzeugen konnten. Als vorteilhaft für unsere Investoren sehen wir auch die vertragliche Situation. Garantiegeber ist der im Marktvergleich sehr bonitätsstarke Konzern Q CELLS Korea Cor. Für deutsche Käufer werden die Details der Garantie in deutscher Sprache von der Hanwha Q Cells GmbH mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen publiziert.  .

24.01.2017
KfW-Förderung für Batteriespeicher

Die KfW-Bank fördert seit Januar 2017 die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit Speicher sowie die Nachrüstung eines Speichers bei bestehenden Photovoltaik-Anlagen mit bis zu 19% der förderfähigen Kosten, die der Investor als Tilgungszuschuss auf sein KfW-Darlehen. Doch achtung: Stürzen Sie sich nicht blind auf die Förderung. Um die Förderung zu erhalten, müssen Sie für die nächsten 20 Jahre einige Verpflichtungen übernehmen. So kann es wirtschaftlich sinnvoller sein, auf die Förderung zu verzichten.

08.01.2017
EEG 2017 - Neuerungen im Bereich der Photovoltaik
Bundesrat und Bundestag haben am 15.12.2016 das Änderungsgesetz zum EEG 2017 verabschiedet, wodurch das EEG 2017 inklusive der Nachbesserungen zum 1. Januar 2017 in Kraft treten konnte. Folgendes könnte für Sie von Bedeutung sein: Bestandsanlagen müssen keine oder nur eine reduzierte EEG-Umlage zahlen, sofern sie zu einem bestimmten Stichtag in Betrieb gesetzt und/oder nur bis zu einer bestimmten Leistungsgröße erweitert wurden. Ein- und ausgespeicherter Strom wird nicht mit einer doppelten EEG-Umlagebelastung bestraft, wodurch die gemischte Nutzung eines Energiespeichers zur Bereitstellung von Regelenergie und für den Eigenverbrauch möglich wird. Für die Ermittlung der Solarförderung verkürzt sich der Bezugsraum für die Berechnung auf sechs Monate, wodurch für die Solarförderung des ersten Halbjahres 2017 der Photovoltaik-Zubau des zweiten Halbjahres 2016 relevant ist. Der Eigenstromverbrauch wird mit einer reduzierten EEG-Umlage von 40% belastet.  .

02.12.2016
Vendura-Institut bietet bundesweit Wartung von Photovoltaik-Anlagen an

Photovoltaik-Anlagen sollten regelmäßig gewartet werden, damit sie langfristig optimale Erträge erzielen und im Fall von versicherungsrelevanten Schäden die Versicherungen die Schadensübernahme nicht verweigern. Ab dem 1. Januar 2017 ist die Wartung der vom Vendura-Institut vermittelten Photovoltaik-Anlagen ein wichtiger Baustein im Vendura-Sicherheitskonzept. Deshalb bietet das Vendura-Institut seinen Kunden ab 2017 bundesweit die Wartung auf Basis eines aussagekräftigen Wartungsvertrages zu günstigen Konditionen an. Interessenten wenden sich für weitere Informationen bitte unter 0711 / 50 48 03 20 an das Vendura-Institut.

25.11.2016
Neue Zusammenarbeit des Vendura-Instituts mit Sachverständigem

Aus der zwischenzeitlich jahrelangen praktischen Erfahrung im Photovoltaik-Bereich kennt das Vendura-Institut die herausragende Bedeutung einer vollständigen Projektentwicklung mit qualifizierter Anlagenauslegung und -planung. Im Rahmen der Einführung des Vendura-Sicherheitskonzeptes zum 1.1.2017 hat das Vendura-Institut eine Kooperation mit einem Sachverständigen aus Mecklenburg-Vorpommern geschlossen, der zukünftig für alle in Ostdeutschland neu zu errichtenden Photovoltaik-Anlagen des Vendura-Instituts die Anlagenplanung und -auslegung gegen Honorar durchführt. Sofern die Investoren des Instituts wünschen, können sie den Sachverständigen nach Netzanschluss mit der Abnahme ihrer Anlage beauftragen. So wird sichergestellt, dass die in der Projektentwicklung und dem darauf aufbauenden Liefer- und Montagevertrag zwischen dem Investor und dem Anlagenbauer festgelegten Qualitätsstandards in der Praxis auch umgesetzt wurden.

25.04.2016
Neue Regelungen zum Investitionsabzugsbetrag

Seit dem 1.1.2016 gelten neue Regelungen zum Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG. Die Anwendung des § 7g EStG ist ab 1.1.2017 erheblich vereinfacht, Käufer von Photovoltaik-Anlagen können künftig erheblich flexibler steuerbegünstigt in Photovoltaik investieren. Was hat sich geändert? Betriebe können in der steuerlichen Gewinnermittlung ohne weitere Angaben Abzugsbeträge für begünstigte künftige Investitionen im beweglichen Anlagevermögen (z.B. Photovoltaik-Anlagen) bis zu einem Höchstbetrag von € 200.000,- steuerlich geltend machen. Das bisherige Funktionsbezeichnungserfordernis ist weggefallen.